Frau im Badezimmer hat angst

Erregungs- und Angstzustände, den Unterschied verstehen

Erregungs- und Angstzustände – Den Unterschied verstehen.

Erregung und Angst sind zwei verschiedene Zustände, die sich sehr unterschiedlich auf unsere Leistung und Gesundheit auswirken können. Ein Darsteller/Schauspieler – z. B. – muss zwischen die beiden Zustände stets unterscheiden könne, da sie trotz ähnlicher Merkmale zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Vor allem ist es wichtig, dass Eltern zwischen Erregungs- und Angstzustände unterscheiden können, denn diese zu verwechseln kann sowohl für einem selbst als auch für die eigenen Kinder fatale gesundheitliche Schäden errichten.

Was ist Erregung?

Erregung ist ein allgemeiner physiologischer und psychologischer Aktivierungszustand und die Fähigkeit, auf Reize zu reagieren. Dieser Zustand variiert in einem Kontinuum von Tiefschlaf bis zu intensiver Erregung. Erregung aktiviert das autonome Nervensystem und das endokrine System, was zu einer erhöhten Herzfrequenz, einem erhöhten Blutdruck, einem Zustand sensorischer Aufmerksamkeit, übermäßigem Schwitzen, erhöhter Bewegung und zu der Bereitschaft führen kann, auf einen Effekt oder Reiz zu reagieren. Nun, nicht alle Erregungen oder dessen Folgen sind gleichzustellen, denn diese hängen stark von ihrer Motivations-Dimension ab. Zur beachten ist, dass eine Erregung, langfristig, schädlich werden kann.

Es hat sich herausgestellt, dass die Reaktionen der Atem- und Rachenmuskulatur mit der Erregungsintensität zunehmen. Daher können Patienten mit höheren Erregungsintensitäten anfälliger für Instabilitäten der Atemkontrolle sein. – Vertrauenswürdige Quelle. Folglich ist es gut, während des Trainings Erregung zu haben, aber dieser Zustand sollte nicht lange nach dem Training anhalten, da dies zu gesundheitlichen Problemen führen kann, da beispielsweise langfristiger hoher Druck nicht gut für die physische aber auch psychische Gesundheit ist. Wann auch immer Sie Erregung bei sich bewusst wahrnehmen, danken Sie daran, dieser in Schach zu halten. Anders ausgedrückt: zu kontrollieren.

Was ist Angst?

Angst ist ein unkontrollierbarer negativer emotionaler Zustand, der durch unangenehme Erregung und Unruhe, Nervosität, übermäßige Sorge, Schlafstörungen, Irrationalität, Zögern, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Dummheit gekennzeichnet ist. Angst wird von Symptomen wie Muskelverspannungen, erhöhtem Blutdruck, erhöhter Herzfrequenz, Schüchternheit, übermäßigem Schwitzen und schnellem Atmen begleitet. Darüber hinaus gibt es viele schwerwiegende Erkrankungen, die mit Angstzuständen verbunden sind, wie Herzerkrankungen oder Diabetes, weshalb sie als psychische Störung oder Angststörung bezeichnet werden. Angst kann sich auf zwei erkennbare Arten manifestieren: Zustandsangst oder Merkmalsangst. Zustandsangst ist ein kurzfristiger Zustand, der als vorübergehendes Gefühl angesehen werden kann, während Merkmalsangst ein langfristiger Zustand ist, der häufig als persönliches Merkmal des Individuums angesehen wird.

Warum bekommen wir Angst?

Das Vorhandensein von Zustandsangst und Merkmalsangst hängt vom Lebensverlauf und dem Gesundheitszustand ab. Zum Beispiel kann die Summe aller Lebens-Abschnitte die Tendenz definieren, in die Zustandsangst zu fallen. Wenn eine Person beispielsweise zum ersten Mal auf einer Konferenz spricht, kann dies als unangenehmes Ereignis empfunden werden, sodass der Angstzustand entsteht. Sobald die Konferenz vorbei ist, verschwindet Angstzustand auch wieder. Andererseits ist angst Teil der Persönlichkeit, eine erworbene Verhaltenstendenz, die das Verhalten beeinflusst. Sie hängt eher mit dem Gesundheitszustand zusammen, da Angst Merkmale häufig als Grund für einige Krankheiten angesehen wird. Wenn die Person beispielsweise eine schlechte körperliche oder geistige Gesundheit hat, ist das Risiko, Angst Merkmale zu haben, höher. Angst ist unkontrollierbar und braucht Zeit, um sie loszuwerden. Wenn dieser Zustand lange dauert, kann es zu Depressionen kommen.

Was ist Depression?

Depression ist ein Zustand, in dem sich eine Person unmotiviert, schwach, entmutigt, nicht in der Lage fühlt, allein zu handeln, traurig, einsam, hoffnungslos und unsozial ist oder sich nicht für das Leben im Allgemeinen interessiert. Depressionen können das Ergebnis einer langfristigen Angst sein. Menschen, insbesondere Sportler, sollten sich ihres psychischen Zustands bewusst sein, denn während die Leistung von dem psychologischen Zustand beeinflusst werden kann, kann der psychologische Zustand von der Motivation beeinflusst werden.

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Autor: Alexander Astrakos – Übersetzung: Nile Rose

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